Was meint eigentlich...
Attraktivität
Attraktivität
ist die Anziehungskraft, die man einem Menschen oder einem Objekt
momentan subjektiv zuschreibt. Dabei spielen bei Personen sowohl
äußerliche Eigenschaften (Aussehen, Geruch, Stimme,
Bewegungen) als auch nicht direkt sichtbare Werte (Intellekt,
Charakter, Ausstrahlung, Unabhängigkeit, Reife, Erfolg, Macht,
Besitz) eine Rolle.
Warum hat Attraktivität
Vorteile? Attraktive Menschen werden nach dem
Schema "wer schön ist, ist auch gut" unterbewußt als
sympathischer, gesünder, glücklicher, erfolgreicher,
kompetenter angesehen. Ihnen wird von vorneherein ein höheres
Maß an positiven Charaktereigenschaften unterstellt als
weniger anziehenden Personen, sie erfahren mehr Aufmerksamkeit. Der
Gedanke an einen Flirt
oder ein Date
mit einem begehrenswerten Partner
oder einer bezaubernden Partnerin ist reizvoll. In vielen Bereichen des
gesellschaftlichen Lebens wird gutaussehenden Personen eine bevorzugte
Behandlung zuteil, auch ohne dass sie sich dessen immer bewusst sind.
Attraktivität wird auf diese Weise individuell als
Partnerqualität (für sich oder Andere) und allgemein
als Wert für die Gesellschaft betrachtet und entsprechend in
sozialem Kontext eingestuft und behandelt. Optische Schönheit
ist deshalb ein kulturübergreifendes, weltweit erstrebtes
Ziel: Jahr für Jahr wird auf der Welt mehr Geld für
Modeartikel und Kosmetika ausgegeben als für Nahrungsmittel.
Statussymbolen und aufmerksamer Körperpflege wird ein hoher
Stellenwert eingeräumt. Vor über 2000 Jahren stellte
schon Aristoteles fest, dass Schönheit mehr wert ist als jeder
Empfehlungsbrief...
Wer wird als attraktiv beurteilt? Zu
etwa
gleichen Teilen bestimmen zwei Faktoren unsere Empfindung des Reizes,
den ein Mensch auf uns ausübt. Der genetische, individuelle
Teil präferiert alle Merkmale, die auf Gesundheit und
Fruchtbarkeit weisen. Dazu zählen, vor allem von
Männern registriert, primär physische Anmut,
gestaltliches Ebenmaß und optische Schönheit wie
makellose, faltenfreie Haut, volle Lippen, Symmetrie der
Gesichtszüge und des Körperbaus, relativ
durchschnittliche Körpermerkmale, jedoch mit einer gewissen
individuellen Ausprägung und Betonung. Gesichtszüge
mit hohen Wangenknochen und relativ weiblicher Ausprägung
nimmt man eher als sexy wahr. Je nach Geschlecht wird eine
kurvenreichere oder muskulösere Körperform, jedoch
schlank und straff, als reizvoller empfunden. Vor allem bei Frauen wird
jedes Zeichen des Alters als unattraktiv eingestuft. Von Frauen
stärker als von Männern beachtet sind individuelle
Charakteristika sowie der soziale Status in Beruf und Freizeit,
materieller Besitz, Reife, positive Charaktereigenschaften
und die Sicherheit, die Geradlinigkeit und eine relativ gute
Vorhersehbarkeit von Verhaltensweisen bieten. Der zweite
Faktor ist durch die gesellschaftlichen Einflüsse und Normen
festgelegt, die sich jeder Mensch im Lauf der Sozialisation und des
Erwachsenwerdens aneignet. Die Medien wirken dabei stark
prägend, ebenso das persönliche Umfeld. Mit dem
Wandel von Geschmack und Mode verändern sich auch die
Schönheitsideale. Die dritte
Einflussgröße für unser Empfinden
von Attraktivität ist unsere Stimmung und damit mehr oder
weniger wechselhaft. Gefühle gegenüber Personen
beeinflussen die Wahrnehmung und die Einschätzung ihrer
Faszination, ihrer Anziehung auf uns. Menschen, die man liebt, findet
man verlockender - die "rosarote Brille" Verliebter ist ein
Paradebeispiel dafür.
Attraktivität und
Partnerwahl: Tipps Stehen bei
der Wahl eines
Partners oder einer Partnerin für einen Spiel- oder
Mailkontakt gemeinsame Interessen im Vordergrund, gehört
für beide Geschlechter bei der Wahl von Liebes- oder
Beziehungspartnern körperliche Attraktivität zu den
wichtigsten Einflussgrößen. Nonverbale
Merkmale haben Signalwirkung für den potenziellen Status und
die Akzeptanz des Gegenübers. Meist wird ein Partner als
begehrenswert eingeschätzt, der ähnlich attraktiv ist
und äußerlich gut zu der eigenen Erscheinung passt.
Eine bestehende Beziehung ist bei einer Ähnlichkeit
hinsichtlich der physischen Gestalt stabiler, stärker und
inniger. Frauen sind im Gegensatz zu Männern jedoch eher
geneigt, in ihrer Beurteilung geringere optische Vorzüge mit
den nicht auf den ersten Blick sichtbaren Qualitäten
aufzuwiegen wie z.B. Charakterausprägung oder wirtschaftlicher
Erfolg, verbunden mit entsprechendem sozialen Status.
Attraktivität
ist immer eine subjektive Festlegung; das eigene Urteil resultiert aus
dem Zusammenspiel der Merkmale des Gegenübers und ihrer
persönlichen Gewichtung. Das Gesicht stellt dabei die
reichhaltigste und wichtigste Informationsquelle dar, aus der unbewusst
und instinktiv grundlegende Einschätzungen gewonnen werden.
SHEYE.net ermöglicht es, Bilder von sich selbst zu
hinterlegen, anderen Mitgliedern einen ersten Eindruck zu
gewähren und selbst eine erste optische Beurteilung des
Gegenübers vornehmen zu können, von seinen
Gesichtszügen und von seiner körperlichen Gestalt.
Fällt diese primäre und vorläufige Wertung
nicht zu negativ aus, kann man die Kontakt- und
Kommunikationsmöglichkeiten von SHEYE.net nutzen, um
weitere
Vorzüge zu entdecken und auch die nicht offensichtlich und
auf den ersten Blick sichtbaren Qualitäten herauszufinden, die
das
Eingangsurteil hinterfragen und verfeinern.
Sie sind
herzlich eingeladen, sich auf unseren übrigen
Internetseiten näher zu informieren und sich kostenfrei bei
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